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30th September - 4th October 2004 - The Final Days???
Ich will mich halt nicht lumpen lassen und die letzten Tage unserer wunderschoenen und grossartigen Reise noch in Worte fassen. Britta und ich haben die letzten Tage unserer kleinen Weltreise in der „Gold und Glimmer Stadt“ Dubai verbracht...
Nach ca. 6 Stunden Flug sind wir am 30. morgens in Dubai angekommen und wurden, wie viele andere Durchreisende auch, bereits am Flughafen erwartet. Man hat uns dann mit einem Cadillac in unser Hotel gebracht. Unser Hotelzimmer war fuer Dubaische Verhaeltnisse eher sehr sehr einfach gehalten, aber trotzdem ganz gut.
In Dubai macht man als Tourist eigentlich fast nichts selber, man laesst machen. Service, Service und nochmals Service spielen hier eine gigantische Rolle und man wird sogar in manchen Fastfood Cafes am Tisch bedient. In guten Restaurants gibt es auf den Toiletten einen Spuelemann oder eine Spuelefrau, die einem den Wasserhahn zum Haendewaschen aufdrehen und auch noch die Handtuecher reichen.
Wofuer fliegt man eigentlich nach Dubai? Man kann da in der Sonne kochen und an einem der vielen weissen Straende liegen oder durch die gigantischen Shopping Center schlaendern. Das haben wir natuerlich auch gemacht. Leider ist mir das Handlen auf den Maerkten nicht so ganz gelungen. Britta meinte, dass meine Augen funkeln wuerden, wenn ich wirklich die Absicht habe etwas zu kaufen. Naja. Auf jeden Fall gibts da alles in echt oder in echt gefaelscht und mit gutem Geschick sogar guenstiger als in Deutschland.

Wer kennt es nicht und wuerde hier nicht gerne mal ein paar Naechte verbringen. Das einzig 7 Sterne Hotel und hoechstes Hotel der Welt erhebt sich ein paar Hundert Meter vom Meeresufer entfernt. Leider durften wir als Touristen nicht rein, da es momentan anscheinend komplett ausgebucht ist, und die Geaste natuerlich nicht gestoert werden duerfen. Es traegt den Namen Burj Al Arab - Arabischer Turm.


Blick auf das Gebaeude vom Wild Wadi. Je oefter ich mir es angeschauht habe, desto beeindruckender fand ich es.




Die Stadt Dubai. In Dubai wird gebaut gebaut gebaut. Die Stadt so wie sie heute zu sehen ist, ist erst in den letzten 30 Jahren hochgezogen worden. Das gude Oel...
In Dubai wurde bereits der Grundstein fuer das hoechste Gebaeude der Welt gelegt und die drei kuenstlichen Inseln werden in den naechsten Jahren fertiggestellt. Zwei Palmen und eine Weltkarte werden ins Meer gebaut. Die sind allerdings zu gross, um sie von unten zu fotofieren






Schicke Autos gabs in Dubai auch. Die reichen Scheichs sieht man dagegen eher weniger; dafuer aber deren Palaeste umso mehr. In Dubai gibt es allerdings nicht nur reiche Leute.


Water Taxi. Mitten durch Dubai geht ein Meeresarm und auf solchen Taxis kann man den ueberqueren. Das kostest einen halben Dirhem (weiss nicht ob das richtig geschrieben ist) und sind ca. 11 Euro Cent. In Dubai laeuft man eigentlich auch sonst nicht. Dubai ist die Stadt der Autos und Taxis sind super billig.


Gewuerz Souk (Markt)


Gold Souk - Gold Gold Gold so weit man sehen kann.




Um Dubai ringsrum gibt es einen der groessten Sandkaesten der Welt und in einem Sandkasten spielt man ja auch - wir mit Autos. Um auch etwas vom Land zu sehen, haben wir eine Wuestensafari mitgemacht - oder einen Autotest.




Wild Wadi Wasserpark. Ich kann euch eins sagen - Reifen Treppen hochzuschleppen, um dann damit eine Rutsche runterzuduesen ist sowas von OUT. Hier im Wild Wadi wir man mit seinem Reifen von Bergauffliessendem Wasser zur Rutsche hochgeschossen.


Dieses Hotel in Form einer Welle ist auch nicht schlecht.


Wild Wadi Surfdings.


Bekannt Mosche. Als Tourist darf man da nicht rein.


Kamele. An der Story "Ich biete dir 20 Kamele fuer" ist schon was dran. Ein gutes Rennkamel bringt zwischen 10.000 und 120.000 Euro in Dubai.




Alles geht einmal zu Ende. Britta bei unserem vorerst letzten gemeinsamen Abendessen in Dubai und auf unserer Reise. Bevor wir in dieses Restaurant sind haben wir zwei Saudi Arabier kennengerlent und die beiden haben uns zum Tee eingeladen. Als die beiden dann gehen wollten haben sie mir die Hand geschuettelt. Britta hat daraufhin ihre Hand gereicht. Ob das wirklich ein kultureller Fehler war, ist bis dato unbekannt.


Am 4. Oktober um 8.25 ging unser letzter Flug zurueck nach Deutschland.

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